7 Tipps, wie du leichter auf Alkohol verzichtest

“Ab morgen trinke ich keinen Schluck Alkohol mehr“. Mit Sicherheit kennst du diesen Satz und vielleicht hast du ihn auch schon einmal nach einem durchzechten Abend am anderen Morgen zu dir gesagt.

Der Versuch mit dem Alkohol trinken aufzuhören ist nicht immer leicht.
Der soziale und gesellschaftliche Druck ist doch immens.

Allerdings kannst du diese schlechte Gewohnheit durchbrechen und in eine gute Gewohnheit umwandeln. Wir von rauschfrei.life haben diesen Wandel durchlebt.


RÄUM AUF!

Verabschiede dich von deinen Restbeständen. 

Du kannst diese entweder verschenken oder zumindest außer Reichweite schaffen.
Besorge dir leckere Alternativen, sei aber trotzdem vorsichtig mit zuckerhaltigen Getränken. Es gibt tolle Rezepte für selbst gemachte Limonaden. Lass dich einfach inspirieren. :-)

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Bild von congerdesign auf Pixabay 


Setz dir ein großes Ziel

Nur wer sich große Ziele setzt, erreicht sie auch. Dies mag ein seltsamer Ausgangspunkt sein, aber es ist der Schlüssel zu deiner alkoholfreien Zukunft.

Wenn du vielleicht schon früher einmal gejoggt bis, dann nimm dir jetzt vor einen Marathon zu laufen. Stell dir vor, du wirst nächstes Jahr zum ersten Mal die Ziellinie überschreiten!

Fokus: auf dein Training und das große Ziel

Training: um dich körperlich und auch geistig fit zu machen

Selbstvertrauen: du weißt, daß du die größten Ziele erreichen kannst

Aktivität: du wirst deine zurückgewonnene Zeit so sinnvoll für dich nutzen



Wenn du doch schwach wirst 

Wenn du in den ersten Tagen schwach werden solltest und Alkohol trinkst, dann mach dir auf keinen Fall Vorwürfe. Verzeih dir deinen Ausrutscher.

Es ist ein absolutes Missverständnis, dass solch ein Ausrutscher ein Versagen bedeutet. Viele Menschen nutzen diesen Zeitpunkt, um im Anschluss noch mehr zu trinken. Sie befinden sich in einer Abwärtsspirale. Okay, du bist schwach geworden – na und? Wen interessiert das schon? Stehe einfach wieder auf, lerne aus deinen Fehlern und komme gestärkt zurück. Niemand ist perfekt!


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Bild von Holger Langmaier auf Pixabay 


Gewohnheiten ändern

Finde heraus, welche Gewohnheit dich antreibt. Ist es der Stressabbau nach Feierabend, die Kameradschaft im Kreise deiner Freunde, oder was genau treibt dich an? Wenn du zum Beispiel am Abend mit deinen Kumpels zusammen bist, dann trinke nicht automatisch aus Gewohnheit eine Flasche Bier, sondern verzichte bewusst darauf. Versuche eine Alternative zu deinem "Feierabend"Bier zu finden. Wenn du mit dem Trinken aufhörst, merkst du erst, wie viel Zeit du damit verbracht hast mit deinen Kumpels am Wochenende Bier zu trinken. Jetzt ist die Chance da, Alternativen zu finden.


Hol dir Bewegung in deinen Alltag

Dein Wunsch am Abend eine Flasche Bier oder auch ein Glas Wein zu trinken ist manchmal so groß, dass du den Abend eigentlich fest verplant hast. Mit den Kumpels treffen und ein Bier trinken… Wie immer. Kommt jetzt aber etwas dazwischen, dann merkst du, der Drang ist vorüber. Du magst nicht mehr.

Um dem vorzubeugen, plane für den Fall, dass du unruhig wirst, eine Runde joggen oder eine Runde mit dem Rad. Lenke dich somit einfach ab.

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Wie du in Gesellschaft auf Bier & Wein verzichtest

Die meisten von uns brauchen einen anständigen Grund, nicht zu trinken. Alkohol ist die einzige Droge auf der Welt, für die du dich rechtfertigen musst, wenn du sie ablehnst! Traurig aber leider wahr.

Wenn du nicht gerade schwanger oder krank bist dann werden die meisten Ablehnungen von deinen Freunden, Bekannten oder auch Familienmitgliedern als lächerlich bezeichnet. Sie wollen dich zurück in der Gruppe der "trinkenden".

Wenn du jetzt ein paar einfache Regeln beachtest dann wird er das nein sagen leichter fallen. Das Allerwichtigste ist dabei, dass du dir darüber im Klaren bist, das es absolut und völlig in Ordnung ist Alkohol abzulehnen!

Formuliere deine Ablehnung höflich aber bestimmt. „Danke, dass du an mich gedacht hast, aber ich bleibe heute bei Kaffee & Wasser. Irgendwie habe ich in letzter Zeit zu viel getrunken und ich habe mich entschieden jetzt auf Alkohol zu verzichten. Außerdem habe ich vor dieses Jahr einen Marathon zu laufen…


Jeder Tag zählt

Es ist so wichtig, dass du dir deine Erfolge von Anfang an dokumentierst. Dabei ist es egal, ob du dir einen Zettel parat legst und handschriftlich notierst, an welchen Tagen du kein Alkohol getrunken hast, oder ob du eine der folgenden App benutzen möchtest. Wichtig ist, dass du dir jeden Tag vor Augen führst, an dem du keinen Alkohol getrunken hast. Das ist so unheimlich motivierend.


Du allein bist für dich verantwortlich

Trotzdem ist es bedeutungsvoll sich mit gleich gesinnten auszutauschen. In unserer "rauschfrei Community" kannst du dich täglich mit anderen Menschen, die das gleiche Ziel haben wie du, vernetzen. Teile deine Sorgen, deine Fragen und deine Eindrücke. Sei ehrlich zu dir und den anderen Teilnehmern. Hab auch keine Angst davor, wenn du einmal "ausgerutscht" bist. 

Wir hören dir zu und unterstützen dich.

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